Der Aushang hängt tagelang unbemerkt am schwarzen Brett, Urlaubsanträge stapeln sich als Zettel, Schichtabsprachen laufen in privaten Messenger-Gruppen: Wer keinen festen PC-Arbeitsplatz hat, erfährt wichtige Dinge zuletzt. Dieser Check zeigt Ihnen in 3 Minuten, ob eine eigene Mitarbeiter-App für Ihren Betrieb sinnvoll ist – inklusive konkreter Preisspanne.
Das klassische Firmenportal ist eine Hol-Schuld: Wer sich nicht anmeldet und nachsieht, erfährt nichts. Genau daran scheitert es in Produktion, Logistik, Pflege oder Filiale. Eine App dreht das um – die Meldung landet per Push auf dem Telefon, ankommen ist keine Bringschuld des Empfängers mehr. Ob das Etikett „Mitarbeiter-App“, „Intranet-App“ oder „mobiles Intranet“ lautet, ist dabei zweitrangig; entscheidend ist, welche Abläufe darin stecken sollen.
Geht es im Kern darum, Nachrichten zu verteilen, einen Newsfeed bereitzustellen und Dokumente abzulegen, ist ein modularer Baukasten schneller startklar und wirtschaftlicher – und der Check sagt Ihnen das auch. Eine eigene App lohnt sich, wenn Ihre Abläufe hineingehören: Dienstplan und Schichttausch nach Ihren Regeln, Krankmeldung mit Weg in die Personalabteilung, Anbindung an Zeitwirtschaft oder ERP, Rollen je Standort und Bereich.
Newsfeed, Rollen und ein erster Self-Service bilden den kleinen Projektumfang; Dienstplan- und Schichtlogik, Anbindung an Zeitwirtschaft oder Personalsystem und mehrere Standorte erweitern ihn. Der Check nennt eine Festpreis-Spanne für die erste einsatzfähige Version – ohne Lizenzkosten pro Arbeitsplatz, sodass eine wachsende Belegschaft die Softwarekosten nicht mit nach oben zieht. Weil in so einer App durchgängig Personaldaten verarbeitet werden, gehört die Betriebsfrage von Anfang an dazu; der Check gibt dazu eine konkrete Empfehlung.