Freigabeprozesse

Freigabeprozesse digitalisieren: Reicht der Standard oder braucht es eine eigene Lösung?

Ein Vorgang liegt seit Tagen unbeachtet im Postfach, die Mahnung des Lieferanten ist schon da: Meist fehlt nicht die Software, sondern die Klarheit, wer entscheiden darf. Dieser Check zeigt Ihnen in 3 Minuten, ob sich für Ihre Freigabeprozesse eine eigene Lösung lohnt – oder ob ein Genehmigungsworkflow in Ihren bestehenden Systemen genügt. Inklusive konkreter Preisspanne.

So rechnen wir

11 Fragen · ca. 3 Minuten · Ergebnis sofort auf dieser Seite

  • KI in der EU, ohne Training
  • Festpreis-Spanne nach offener Methode
  • Antwort von einem Entwickler
  • Made in Hamburg
So läuft der Check

In drei Schritten zur ehrlichen Einschätzung

  1. 01

    Prozess beschreiben

    Zwei, drei Sätze genügen. Die KI liest mit und füllt einen Teil der Fragen vor. Lieber ohne KI? Dann beantworten Sie alle Fragen selbst.

  2. 02

    Fragen beantworten

    11 kurze Fragen zu Ablauf, Rollen, Systemen und Daten. Jede Antwort per Klick oder Taste, vieles ist schon vorbelegt.

  3. 03

    Ergebnis mitnehmen

    Einschätzung, Festpreis-Spanne, Zeitplan und Kostenvergleich. Sofort auf der Seite, auf Wunsch als PDF für Geschäftsführung und IT.

Wer einen kaputten Prozess digitalisiert, bekommt einen schnellen kaputten Prozess

Freigaben bleiben selten aus technischen Gründen liegen. Sie kreisen zwischen Abteilungen, weil Wertgrenzen unklar sind, keine Vertretung hinterlegt ist und niemand den Status sehen kann. Wer das unbereinigt in ein IT-Projekt übernimmt, digitalisiert das Durcheinander mit. Deshalb steht am Anfang die Frage, wer entscheiden darf – und erst danach die nach dem Werkzeug.

Genehmigungsworkflow im Standard oder eigene Anwendung?

Für gängige Abläufe bringen Microsoft 365, SharePoint oder Ihr ERP eigene Freigabefunktionen mit – passen die zu Ihrem Ablauf, ist das die wirtschaftlichere Antwort, und der Check sagt Ihnen das ehrlich. Eine eigene Lösung lohnt sich, wenn der Standard an Ihren Regeln vorbeigeht: mehrstufige Wertgrenzen, Vier-Augen-Prinzip mit Vertretungsregeln, Freigaben über mehrere Systeme hinweg oder Nachweispflichten, die eine lückenlose Historie verlangen.

Kostenrahmen und Anbindung statt Systemwechsel

Antragsstrecke, Rollen und Statusübersicht bilden den kleinen Projektumfang; Wertgrenzen mit Regellogik, Vertretungen, mehrere Mandanten und Schnittstellen zu ERP oder DMS erweitern ihn. Der Check nennt eine Festpreis-Spanne für die erste einsatzfähige Version. Eine eigene Lösung ersetzt Ihre Systeme dabei nicht, sondern dockt an sie an – Anmeldung über Entra ID, Belege bleiben, wo sie heute liegen.

Häufige Fragen

Bevor Sie starten

Alles zur Methode steht auf So rechnen wir.

Was kostet der Check?

Nichts. Sie brauchen weder Anmeldung noch E-Mail-Adresse, das Ergebnis sehen Sie sofort auf der Seite. Den PDF-Report und ein Erstgespräch gibt es nur, wenn Sie das möchten.

Wie verbindlich ist die Preisspanne?

Sie ist eine Ersteinschätzung nach einer festen, offen gelegten Methode. Verbindlich wird der Festpreis nach dem Konzept-Sprint, wenn Anforderungen, Schnittstellen und Architektur feststehen.

Was passiert mit meiner Beschreibung?

Eine KI (Claude über AWS in Frankfurt) liest sie, um Antworten vorzuschlagen. Die Beschreibung wird nicht gespeichert und nicht zum Training genutzt. Den Check können Sie auch ganz ohne KI machen.

Und wenn fertige Software besser passt?

Dann sagen wir Ihnen das. „Eher Standardsoftware“ ist ein ehrliches Ergebnis und oft der günstigere Weg. Eine eigene Lösung lohnt sich nur dort, wo Ihr Ablauf wirklich eigen ist.