Freigabeprozesse digitalisieren: Reicht der Standard oder braucht es eine eigene Lösung?
Ein Vorgang liegt seit Tagen unbeachtet im Postfach, die Mahnung des Lieferanten ist schon da: Meist fehlt nicht die Software, sondern die Klarheit, wer entscheiden darf. Dieser Check zeigt Ihnen in 3 Minuten, ob sich für Ihre Freigabeprozesse eine eigene Lösung lohnt – oder ob ein Genehmigungsworkflow in Ihren bestehenden Systemen genügt. Inklusive konkreter Preisspanne.
11 Fragen · ca. 3 Minuten · Ergebnis sofort auf dieser Seite
KI in der EU, ohne Training
Festpreis-Spanne nach offener Methode
Antwort von einem Entwickler
Made in Hamburg
Ihr Ergebnis · Beispiel Prüfmittelverwaltung
Gut geeignet
Ihr Prozess eignet sich gut für eine eigene Anwendung
13.000 – 20.000 €
Festpreis
KleinMittelGroß
Projektklasse
Mittel
Im Einsatz
KW 45–49
Betrieb
Ihr Tenant
Zeitplan in Kalenderwochen
Ehrlich, auch wenn Standard reicht
So läuft der Check
In drei Schritten zur ehrlichen Einschätzung
01
Prozess beschreiben
Zwei, drei Sätze genügen. Die KI liest mit und füllt einen Teil der Fragen vor. Lieber ohne KI? Dann beantworten Sie alle Fragen selbst.
02
Fragen beantworten
11 kurze Fragen zu Ablauf, Rollen, Systemen und Daten. Jede Antwort per Klick oder Taste, vieles ist schon vorbelegt.
03
Ergebnis mitnehmen
Einschätzung, Festpreis-Spanne, Zeitplan und Kostenvergleich. Sofort auf der Seite, auf Wunsch als PDF für Geschäftsführung und IT.
Wer einen kaputten Prozess digitalisiert, bekommt einen schnellen kaputten Prozess
Freigaben bleiben selten aus technischen Gründen liegen. Sie kreisen zwischen Abteilungen, weil Wertgrenzen unklar sind, keine Vertretung hinterlegt ist und niemand den Status sehen kann. Wer das unbereinigt in ein IT-Projekt übernimmt, digitalisiert das Durcheinander mit. Deshalb steht am Anfang die Frage, wer entscheiden darf – und erst danach die nach dem Werkzeug.
Genehmigungsworkflow im Standard oder eigene Anwendung?
Für gängige Abläufe bringen Microsoft 365, SharePoint oder Ihr ERP eigene Freigabefunktionen mit – passen die zu Ihrem Ablauf, ist das die wirtschaftlichere Antwort, und der Check sagt Ihnen das ehrlich. Eine eigene Lösung lohnt sich, wenn der Standard an Ihren Regeln vorbeigeht: mehrstufige Wertgrenzen, Vier-Augen-Prinzip mit Vertretungsregeln, Freigaben über mehrere Systeme hinweg oder Nachweispflichten, die eine lückenlose Historie verlangen.
Kostenrahmen und Anbindung statt Systemwechsel
Antragsstrecke, Rollen und Statusübersicht bilden den kleinen Projektumfang; Wertgrenzen mit Regellogik, Vertretungen, mehrere Mandanten und Schnittstellen zu ERP oder DMS erweitern ihn. Der Check nennt eine Festpreis-Spanne für die erste einsatzfähige Version. Eine eigene Lösung ersetzt Ihre Systeme dabei nicht, sondern dockt an sie an – Anmeldung über Entra ID, Belege bleiben, wo sie heute liegen.
Nichts. Sie brauchen weder Anmeldung noch E-Mail-Adresse, das Ergebnis sehen Sie sofort auf der Seite. Den PDF-Report und ein Erstgespräch gibt es nur, wenn Sie das möchten.
Wie verbindlich ist die Preisspanne?
Sie ist eine Ersteinschätzung nach einer festen, offen gelegten Methode. Verbindlich wird der Festpreis nach dem Konzept-Sprint, wenn Anforderungen, Schnittstellen und Architektur feststehen.
Was passiert mit meiner Beschreibung?
Eine KI (Claude über AWS in Frankfurt) liest sie, um Antworten vorzuschlagen. Die Beschreibung wird nicht gespeichert und nicht zum Training genutzt. Den Check können Sie auch ganz ohne KI machen.
Und wenn fertige Software besser passt?
Dann sagen wir Ihnen das. „Eher Standardsoftware“ ist ein ehrliches Ergebnis und oft der günstigere Weg. Eine eigene Lösung lohnt sich nur dort, wo Ihr Ablauf wirklich eigen ist.