Unterweisungsmanagement

Unterweisungen und Schulungsnachweise digital: Lohnt sich eine eigene Software?

Jährliche Sicherheitsunterweisungen, Erstunterweisungen bei Eintritt, Qualifikationsnachweise für Auditoren – geplant in Excel, quittiert auf Papier, gesucht im Ernstfall. Dieser Check zeigt Ihnen in 3 Minuten, ob ein individuelles Unterweisungsmanagement für Ihren Betrieb sinnvoll ist – inklusive konkreter Preisspanne.

  • Eine klare Antwort. Auch wenn sie lautet: „Dafür gibt es fertige Software.“
  • Eine konkrete Preisspanne statt „kommt drauf an“.
  • Sie beschreiben Ihren Prozess in 2–3 Sätzen, den Großteil des Fragebogens füllen wir daraus vor.
11 Fragen · ca. 3 Minuten · Ergebnis sofort auf dieser Seite

Woran Unterweisungsverwaltung in Excel scheitert

Unterweisungen sind ein Fristen- und Nachweisproblem: Wer braucht welche Unterweisung in welchem Turnus, wer hat teilgenommen, wo ist der Beleg? Excel beantwortet keine dieser Fragen zuverlässig, sobald Rollen, Abteilungen und wechselnde Belegschaft ins Spiel kommen. Die Lücke zeigt sich im Audit oder – schlimmer – nach einem Arbeitsunfall.

Wann ein LMS reicht und wann nicht

Für reine Online-Schulungen gibt es Lernplattformen von der Stange. Eine individuelle Lösung lohnt sich, wenn Präsenz- und Online-Unterweisungen zusammenkommen, Qualifikationsmatrizen je Rolle und Bereich gepflegt werden müssen, Fremdfirmen einzubeziehen sind oder die Nachweise direkt an Ihre Personal- und Auditprozesse andocken sollen.

Kostenrahmen für ein eigenes Unterweisungsmanagement

Mitarbeiterstamm, Unterweisungsarten mit Turnus und digitale Quittierung bilden den kleinen Projektumfang; Qualifikationsmatrix, Fremdfirmen-Portal und M365-Anbindung erweitern ihn. Das Ergebnis des Checks ist eine Festpreis-Spanne für die erste einsatzfähige Version – ohne Lizenzkosten pro Mitarbeiter.