Kalibrierfristen in Excel, Prüfprotokolle als PDF im Dateiablage-Chaos, Erinnerungen per Zuruf: Ab einer gewissen Anzahl Prüfmittel wird das audit-kritisch. Dieser Check zeigt Ihnen in 3 Minuten, ob eine individuelle Prüfmittelverwaltung für Ihren Betrieb sinnvoll ist – und in welcher Preisspanne sie liegt.
Solange es um 50 Messschieber geht, reicht eine Tabelle. Kritisch wird es, wenn mehrere Personen pflegen, Kalibrierfristen automatisch überwacht werden müssen und Auditoren eine lückenlose Historie sehen wollen. Excel kennt weder Rollen noch Änderungsverlauf noch Erinnerungen – genau die drei Dinge, an denen Prüfmittelverwaltung in der Praxis scheitert.
Für reine Standard-Prüfmittelverwaltung gibt es fertige Software – und wenn die für Sie passt, sagt Ihnen dieser Check das auch ehrlich. Eine individuelle Lösung lohnt sich dort, wo Ihr Prüfprozess vom Standard abweicht: eigene Prüfarten, Freigabeworkflows über mehrere Standorte, Anbindung an ERP oder Maschinendaten, branchenspezifische Nachweispflichten.
Eine schlanke Lösung mit Stammdaten, Fristenüberwachung und Prüfhistorie liegt im kleinen Projektumfang; kommen Freigabeworkflows, mehrere Standorte oder Schnittstellen dazu, steigt der Umfang. Der Check ordnet Ihren Fall einer konkreten Festpreis-Spanne zu – einmalig, ohne laufende Lizenzkosten pro Nutzer.