Probenverwaltung Labor

Probenverwaltung im Labor: Lohnt sich eine eigene Software statt LIMS?

Probeneingang in Excel, Prüfaufträge per Zuruf, Ergebnisse in Word-Vorlagen, Rückstellmuster im Regal: Viele Labore arbeiten am Rand des Nachvollziehbaren. Dieser Check zeigt Ihnen in 3 Minuten, ob eine individuelle Probenverwaltung für Ihr Labor sinnvoll ist – oder ob ein fertiges LIMS die bessere Wahl wäre. Inklusive konkreter Preisspanne.

  • Eine klare Antwort. Auch wenn sie lautet: „Dafür gibt es fertige Software.“
  • Eine konkrete Preisspanne statt „kommt drauf an“.
  • Sie beschreiben Ihren Prozess in 2–3 Sätzen, den Großteil des Fragebogens füllen wir daraus vor.
11 Fragen · ca. 3 Minuten · Ergebnis sofort auf dieser Seite

Woran Probenverwaltung in Excel und Word scheitert

Eine Probe durchläuft Stationen: Eingang, Registrierung, Prüfaufträge, Messwerte, Freigabe, Bericht, Rückstellung. Excel und Word bilden Dokumente ab, aber keinen Durchlauf – Status, Verantwortlichkeiten und die lückenlose Kette von der Probe zum berichteten Ergebnis gehen verloren. Genau diese Kette verlangen Akkreditierer und Kunden im Reklamationsfall.

Individuelle Lösung oder fertiges LIMS?

Große LIMS-Systeme können viel – und kosten entsprechend, oft mit jahrelanger Einführung. Für spezialisierte Labore mit klarem, eigenem Ablauf ist eine schlanke Individuallösung häufig schneller produktiv: genau Ihre Probenarten, Ihre Prüfpläne, Ihre Berichtsvorlagen, ohne Ballast. Der Check fragt die entscheidenden Punkte ab und sagt ehrlich, wenn ein LIMS die bessere Wahl ist.

Kostenrahmen für eine eigene Probenverwaltung

Probeneingang, Statusverfolgung und Berichtserzeugung bilden den kleinen Projektumfang; Prüfpläne mit Berechnungslogik, Gerätedaten-Import und Freigabeworkflows erweitern ihn. Das Ergebnis ist eine Festpreis-Spanne für die erste einsatzfähige Version – einmalig, ohne Lizenzkosten pro Arbeitsplatz.