Leihgeraeteverwaltung

Leihgeräte und Mietpark digital verwalten: Lohnt sich eine eigene Software?

Wer hat welches Gerät, seit wann, in welchem Zustand – und wann kommt es zurück? Ob interner Gerätepool, Baumaschinenverleih oder Messtechnik im Kundeneinsatz: Sobald die Excel-Liste die Wahrheit nicht mehr abbildet, kosten Suchzeiten und Verluste bares Geld. Dieser Check zeigt Ihnen in 3 Minuten, ob eine individuelle Verleihlösung sinnvoll ist – inklusive Preisspanne.

  • Eine klare Antwort. Auch wenn sie lautet: „Dafür gibt es fertige Software.“
  • Eine konkrete Preisspanne statt „kommt drauf an“.
  • Sie beschreiben Ihren Prozess in 2–3 Sätzen, den Großteil des Fragebogens füllen wir daraus vor.
11 Fragen · ca. 3 Minuten · Ergebnis sofort auf dieser Seite

Warum Geräteverleih mehr ist als eine Bestandsliste

Verleih lebt von Vorgängen: Reservierung, Ausgabe mit Zustandsdokumentation, Rückgabe, Prüfung, Reparatur, Wiederverfügbarkeit. Excel zeigt bestenfalls den letzten eingetragenen Stand – nicht, wo das Gerät wirklich ist, und nicht, was auf dem Weg passiert ist. Genau daran hängen Verluste, Standzeiten und Diskussionen mit Kunden über Schäden.

Individuelle Lösung oder fertige Vermietsoftware?

Für den klassischen gewerblichen Maschinenverleih gibt es fertige Vermietsoftware – passt sie, sagt Ihnen der Check das ehrlich. Eine individuelle Lösung lohnt sich, wenn Ihr Ablauf speziell ist: interner Pool über mehrere Standorte, Kopplung an Prüffristen (DGUV, VDE), mobile Ausgabe/Rücknahme auf der Baustelle oder Verrechnung nach eigener Logik in Ihre Fakturierung.

Was eine eigene Verleihlösung kostet

Gerätestamm, Ausgabe/Rückgabe mit digitaler Quittierung und Verfügbarkeitsübersicht bilden den kleinen Projektumfang; Reservierungen, mobile Erfassung, Prüffristen und ERP-Anbindung erweitern ihn. Der Check nennt eine Festpreis-Spanne für die erste einsatzfähige Version – einmalig, ohne Lizenzkosten pro Nutzer.