Gefahrstoffverwaltung digitalisieren: Lohnt sich eine eigene Software?
Gefahrstoffkataster in Excel, Sicherheitsdatenblätter als PDF-Sammlung, Betriebsanweisungen mit unklarem Stand: Spätestens wenn Gewerbeaufsicht oder Berufsgenossenschaft nachfragen, wird das riskant. Dieser Check zeigt Ihnen in 3 Minuten, ob eine individuelle Gefahrstoffverwaltung für Ihren Betrieb sinnvoll ist – inklusive konkreter Preisspanne.
11 Fragen · ca. 3 Minuten · Ergebnis sofort auf dieser Seite
KI in der EU, ohne Training
Festpreis-Spanne nach offener Methode
Antwort von einem Entwickler
Made in Hamburg
Ihr Ergebnis · Beispiel Prüfmittelverwaltung
Gut geeignet
Ihr Prozess eignet sich gut für eine eigene Anwendung
13.000 – 20.000 €
Festpreis
KleinMittelGroß
Projektklasse
Mittel
Im Einsatz
KW 52/2026 – KW 3/2027
Betrieb
Ihr Tenant
Zeitplan in Kalenderwochen
Ehrlich, auch wenn Standard reicht
So läuft der Check
In drei Schritten zur ehrlichen Einschätzung
01
Prozess beschreiben
Zwei, drei Sätze genügen. Die KI liest mit und füllt einen Teil der Fragen vor. Lieber ohne KI? Dann beantworten Sie alle Fragen selbst.
02
Fragen beantworten
11 kurze Fragen zu Ablauf, Rollen, Systemen und Daten. Jede Antwort per Klick oder Taste, vieles ist schon vorbelegt.
03
Ergebnis mitnehmen
Einschätzung, Festpreis-Spanne, Zeitplan und Kostenvergleich. Sofort auf der Seite, auf Wunsch als PDF für Geschäftsführung und IT.
Warum das Excel-Gefahrstoffkataster an Grenzen stößt
Ein Kataster ist Pflicht, aber Excel bildet nur die Liste ab – nicht die Prozesse dahinter: neue Stoffe freigeben, Sicherheitsdatenblätter aktuell halten, Betriebsanweisungen ableiten, Substitutionsprüfungen dokumentieren. Sobald mehrere Bereiche Stoffe einsetzen und die Verantwortung verteilt ist, weiß niemand mehr verbindlich, was wo in welcher Menge steht.
Individuelle Lösung oder fertiges Gefahrstoffmanagement-System?
Für klassisches Gefahrstoffmanagement gibt es etablierte Systeme – wenn eines davon zu Ihren Abläufen passt, sagt Ihnen dieser Check das ehrlich. Eine individuelle Lösung lohnt sich, wo Ihr Prozess speziell ist: eigene Freigabewege zwischen Einkauf, Arbeitssicherheit und Fachbereich, Kopplung an Lagerorte und Mengen aus der Warenwirtschaft oder branchenspezifische Nachweispflichten über das Standardkataster hinaus.
Was eine eigene Gefahrstoffverwaltung kostet
Stoffstamm, Kataster je Standort und Dokumentenablage mit Versionsstand bilden den kleinen Projektumfang; Freigabeworkflows, Fristenüberwachung und ERP-Anbindung erweitern ihn. Der Check ordnet Ihren Fall einer Festpreis-Spanne zu – einmalig, ohne Lizenzkosten pro Nutzer.
Nichts. Sie brauchen weder Anmeldung noch E-Mail-Adresse, das Ergebnis sehen Sie sofort auf der Seite. Den PDF-Report und ein Erstgespräch gibt es nur, wenn Sie das möchten.
Wie verbindlich ist die Preisspanne?
Sie ist eine Ersteinschätzung nach einer festen, offen gelegten Methode. Verbindlich wird der Festpreis nach dem Konzept-Sprint, wenn Anforderungen, Schnittstellen und Architektur feststehen.
Was passiert mit meiner Beschreibung?
Eine KI (Claude über AWS in der EU) liest sie, um Antworten vorzuschlagen. Die Beschreibung wird nicht gespeichert und nicht zum Training genutzt. Den Check können Sie auch ganz ohne KI machen.
Und wenn fertige Software besser passt?
Dann sagen wir Ihnen das. „Eher Standardsoftware“ ist ein ehrliches Ergebnis und oft der günstigere Weg. Eine eigene Lösung lohnt sich nur dort, wo Ihr Ablauf wirklich eigen ist.