Angefangen hat es mit ein paar Tabellen und einem Formular, heute hängt ein Kernprozess daran: Sperrmeldungen im Mehrbenutzerbetrieb, mehrere Dateiversionen im Umlauf, Logik in VBA-Makros, die kaum noch jemand liest. Dieser Check zeigt Ihnen in 3 Minuten, ob sich die Ablösung Ihrer Access-Lösung lohnt – inklusive konkreter Preisspanne.
Die Grenzen sind keine Meinungsfrage: 2 GB Dateigröße und 255 gleichzeitige Nutzer nennt Microsoft selbst, spürbar wird es lange vorher. Der Grund liegt im Dateiserver-Modell – bei jeder Abfrage wandert die Tabelle über das Netz auf den lokalen Rechner, gerechnet wird erst dort. Dazu kommen die Punkte, die im Betrieb wirklich weh tun: keine echten Rechte, keine Sicherung im laufenden Betrieb, Geschäftslogik in VBA-Makros ohne Dokumentation.
Wenn Ihr Prozess dem Standard entspricht, ist ein fertiges Produkt die günstigere Antwort – und dieser Check sagt Ihnen das auch. Eine eigene Web-Anwendung lohnt sich dort, wo genau die Besonderheiten den Wert ausmachen, die über die Jahre in die Access-Datei gewachsen sind: eigene Berechnungslogik, gewachsene Freigabewege, Schnittstellen zu Warenwirtschaft oder Fachsystemen. Die vorhandene Datenbank ist dabei ein Vorteil: Struktur und Historie sind da, sie müssen nicht erst erhoben werden.
Eine Eins-zu-eins-Ablösung mit Stammdaten, Masken und Auswertungen bildet den kleinen Projektumfang; Rollen und Rechte, Workflows, mehrere Standorte oder Schnittstellen erweitern ihn. Der Check ordnet Ihren Fall einer Festpreis-Spanne für die erste einsatzfähige Version zu – einmalig, ohne Lizenzkosten pro Arbeitsplatz, Betrieb wahlweise auf eigenen Servern oder in Ihrer Cloud-Umgebung in der EU.